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Sonntag, 19. Februar 2012

Klatsch, klatsch, klatsch......

Symbolfoto
..... mit sorgenvoll gerunzelter Stirn tätschelte die A-Fee die rechte Wange der B-Fee. Diese lag mit geschlossenen Augen und flach atmend umringt von Gänseblümchen in der Wiese. "B-Fee! Was ist denn los, AUFWACHEN, B-FEE, Hallo!"
Die B-Fee war offensichtlich nach Lektüre einer Leserinnen Umfrage (der modernen Blogfee) in Ohnmacht gefallen. Seitdem lag sie in der stabilen Seitenlage, leise und wirr vor sich hin murmelnd und sabberte leicht aus dem rechten Mundwinkel. 
Schön langsam begann sich die A-Fee Sorgen zu machen. Veilleicht Riechsalz, dachte sie sich. Aber wer außer den Ladies in den historischen Schundromanen hat schon Riechsalz bei sich. 
Also weiter tätscheln: klatsch, klatsch, klatsch. "B-Fee! Hörst du mich?" 
Die A-Fee schnippte eine Raupe weg die neugierig auf B-Fees Schulter gekrochen war und begann ihr Telefon zu suchen. Dr. Hasenbein oder gleich die Rettung rufen? 
Doch da öffente die B-Fee schon die Augen und sagte: 

Donnerstag, 16. Februar 2012

Fragen über Fragen

  1. Sollen Möpse Pullover tragen?
  2. Erachten Sie es als erstrebenswert, dass sich die Artikel in "Die Moderne Blogfee" sich anzahl- und anschlagsmässig verdoppeln, verdreifachen, verhundertsten?
  3. Sollen Kerzen in Feenland verboten werden?
  4. Wünschen Sie sich eine eigene Rubrik für sentimentale Geschichten von früher?
  5. Ist Schlonz größenwahnsinnig geworden?
  6. Haben Worte wie Kohärenz und Koeffizienz in modernen Blogfeenblogs etwas zu suchen?
  7. Wieviele sinnlose Fragen erträgt die Welt?
  8. Wo soll uns das alles noch hinführen?
  9. Brauchts einfach mehr Einhörner für alle?
  10. Wie heißt der Heinzelmann über den die werte A-Fee gleichstolpern wird?
Und da passierte es auch schon. Die A-Fee stolperte über einen Heinzelmann, der empört aufschrie. "Mein Name ist Rumpelwicht und das lass ich mir nicht bieten!!!" Die B-Fee wusste nicht, wo sie zuerst hinstarren sollte: zu dem Fragebogen, der sich just in jenem Moment begann in Luft aufzulösen, zur A-Fee, die begonnen hatte sich auf doppelte Größe aufzublasen oder zu dem Heinzelmann mit Namen Rumpelwicht. Das war doch wirklich alles sehr mysteriös... "A-Fee", flüsterte die B-Fee "A-Fee, bitte, irgendetwas stimmt hier nicht, ich weiss zwar nicht genau was, aber irgendetwas stimmte hier nicht..." "Rumpelwicht" donnerte die A-Fee, "dich brauchen wir hier wie stinkates Gsöchts! Du steckst doch sicher mit diesem schleimigen Schlawiener Schlonz unter einer Decke... Kerzen. Verbieten. Bitte. Das. Geht. Schonmalgleichgaaarnicht." Jetzt war sie noch etwas größer geworden. Die A-Fee, nämlich, die liebte Kerzen.  Und die B-Fee konnte das verstehen. Was sie hingegen nicht verstand war, was Rumpelwicht und Schlonz mit alldem zu tun hatten. Und dann, zu allem Überfluss auch noch das:

Mittwoch, 15. Februar 2012

Rinnnng riiinnnngggg

... das Telefon läutete in B-Fees riesen "Mary Poppins Taschenungetüm" und wurde unter murmelden Murmeln von dieser ein wenig hektisch gesucht. "brummel brabbel... immer wenn man es am wenigsten braucht ... brummel murmel ..... wo ist jetzt dieses Dreckstelefon .... brummel ..... das gibts ja nicht ich höre es ja ... murmel... ah hier.". 
"B-Fee guten Tag"
"Guten Tag mein Name ist Schlonz, ich rufe von der Waldluft Verlagsgesellschaft an, sie haben ja letzten Monat ein Gratisabo der Modernen Blogfee bezogen. Hier unser einmaliges Angebot für sie...."
" Moment ich bin gerade bei einer Sache!"
"Werte Dame, wenn sie mir nur wenige Minuten Ihrer kostbarer Zeit schenken werden sie es nicht bereuen" 
"Ich bereue es jetzt schon."
"Ein kleines Minuterl noch. erlauben Sie uns ihnen einen Fragenbogen an unserer Leserinnen zu zusenden, wenn sie diesen ausgefüllt retunieren wird das Gratisabo um weitere drei sensationelle Monate verlängert"
"Ja schon gut immer her damit, wiederhören"
"Vielen Dank für Ihre Kooperationsbe....." tüüüüt die B-Fee hatte schon aufgelegt. 

Die A-Fee blickte sie fragend an, und gerade als die B-Fee das Telefon in den unendlichen Weiten ihrer Tasche versinken ließ machte es PLOPP.

Und mit diesem PLOPP segelte einfach so (naja nicht einfach so, ist ja eine Feenlandsituation hier) ein Kuvert langsam gegen Erdboden vor B-Fees Füße. Die Umfrage, postwendend zugestellt. 

Die A-Fee blickte noch immer fragend, die B-Fee hingegen war schon wieder am wühlen im Taschenmonsterding. Und tatsächlich war der Stift schneller gefunden als das Telefon zuvor. (rätselhafe Welt) 

Die B-Fee riss das Kuvert schwungvoll auf und warf einen ersten Blick auf die Umfrage. "grundgütige Blattlaus" entfleuchte ihr bei der Lektüre der Fragen:



Liebe A-Fee,

ja es scheint, als hätte sich ein Würmchen eingeschlichen, aber ich sage dir, es ist nur ein kleines.
Ich dachte, vielleicht wollen wir ja g e m e i n s a m Hand in Hand durchs Feenland laufen und schauen, wenn wir meuchelundlustmorden können!? Schauen wer sich  zwischenden rosa Feenlandtannen  verbirgt, wen das Mungo erschnüffelt und wen wir genussvoll aufspießen können. Es könnte zum Beispiel eine Versprechensbrecherin sein, die da auf ihren literarischen Garaus wartet, was meinst du!? Zum Thema "sich breit machen"... vergiss es einfach und breite dich aus doppelt dreifach siebenmal soviel. I mean it. Bitte Danke!
Die Geschichte könnte so beginnen: Eines schönen Tages wanderten A-und B durch die Feenlandschaft und sie stritten. "Du bist die Schreiberin!" "Nein, du!" "Nein, DU!!!" Das Mungofräulein hatte bereits die Nackenhaare aufgestellt." Das hätte jetzt ewig so weitergehen können, hätte da nicht ein Telefon geklingelt uuuuund!?!

Mittwoch, 1. Februar 2012

D-Bora kroch am Boden. Sie sah ungwollt hochmütig und kokett herablassend hinauf zur B-Fee: "Zu alt bist du, und zu faul und zu wenig vernetzt. Aus dir wird nie was werden, wenn du es bis jetzt nicht geschafft hast." Autsch. Das saß. Die B-Fee verließ sofort und grußlos den Raum, um alles mit der A-Fee zu besprechen. Die A-Fee in der Zwischenzeit...

Dienstag, 31. Januar 2012

Es war einmal im Feenland:
Die A-Fee und die B-Fee wollten Geschichtenerfinderunderzählerinnen werden, reich, berühmt und allseits beliebt und so versuchten sie das eben nach ihrer besten Feenart. Die B-Fee hatte ein schlaues Buch zu Rate gezgen (das von einer gewissen C-Fee verfaßt worden war), da hieß es, dass der Raum der Monster aufgesucht werden müsse.
Die A-Fee hingegen wusste davon nichts und hatte einfach schon begonnen mit dem Erzählen und feierte das, in dem sie ihren eigenen Feierratschlag befolgte und unbekannten Nachbarn den Kühlschrank plünderte und sich mit ihnen über das Wetter unterhielt. (Es sollte übrigens rekordverdächtig ureiskalt werden.)
Die B-Fee aber flatterte nervös vor dem Monsterraum herum, nahm dann all ihren Mut zusammen, drückte die Tür auf und fand sich im orangen, diesigen, Dämmerlicht mit Rauch und Nebelschwaden wieder.
D-Bora hauste hier, eine Schlange, die auch eine Echse oder ein Drachen sein konnte.

Ihr müßt unbedingt kucken wie´s weiter geht!